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Powerboat Racingteam Moselstern

News & Informationen der aktuellen Saison 2016

Saisonabschluss 2016

Am Freitag, 18. November 2016 fand unsere Saisonabschlussfeier im Moselstern****Parkhotel 'Krähennest' statt.

Wir haben die Saison noch einmal Revue passieren lassen mit einer Diashow mit Moderation von Jörg und Christian. Danach konnte man sich über das Buffet her machen. Nachdem alle gestärkt waren durften die Gäste noch ein kleines Quiz über die Saison beantworten. Bevor wir dann zum entspannten Teil über gingen und bis tief in die Nacht feierten schauten wir schon mal auf die Saison 2017.

Es war ein gelungener Abend und wir haben uns wirklich sehr gefreut, dass so viele Werbepartner und Unterstützer da gewesen waren um mit dem Team (das die ganze Saison eine Weltklasse Arbeit geleistet hat und jeder einzelne es sich wirklich verdient hat) den Abend zu genießen und ein wenig zu feiern.

Vielen Dank und auf die neue Saison!



 

 

Düren 2016

Letztes Wochenende stand unser letztes Rennen der Saison in Düren auf dem Programm. Wir reisten ohne funktionierendes Getriebe an. In der Nacht von Freitag auf Samstag ist unser neues Getriebe um 2 Uhr eingetroffen. Morgens vor dem ersten Training wurde das Getriebe eingebaut. Voller Hoffnung ließen wir das Boot ins Wasser. Doch es funktionierte nur der Rückwärtsgang. Es hatte sich etwas verkeilt im Getriebe. Somit konnten wir das Training nicht nutzen um uns an das neue Getriebe zu gewöhnen und seine Eigenschaften auszumachen. Unsere Mechaniker haben es hinbekommen das Getriebe zum Zeittraining wieder fit zu bekommen.

Im Zeittraining passierte es dann. Wir haben eine Boje zerstört. Dennoch konnten wir uns einen 5ten Platz in der Startaufstellung sichern. Leider konnten wir keine Starts üben. In den Sprintrennen drehte der Propeller am Start sehr lange durch und wir kamen sehr schlecht weg. Wir vielen auf Platz 8 zurück. Start 2 im Sprintrennen verlief leider genauso schlecht  und wir fuhren nur auf Platz 11. Während der Fahrt viel der Funk aus und der Knopf um den Motor einzustellen am Lenkrad stand unter Strom und Christian hat jedes Mal einen Stromschlag bekommen.

Wir waren zwar schneller als die vorausfahrenden aber wir sind nicht an ihnen vorbei gekommen. Jeder Überholversuch wurde abgewendet.

Sonntags glaubten wir das Problem mit der Motoreinstellung und dem Funk wäre behoben doch da lagen wir falsch. Nach 3 Runden viel der Funk aus und der Trimmknopf stand wieder unter Strom. Dennoch konnten wir uns weiter nach vorne arbeiten. 5 Runden vor Schluss erwischten wir in einer Kurve eine Welle des vorausfahrenden hinter dem wir nur 2 Meter entfernt waren und gruben uns ein. Wir vielen auf Platz 12 zurück. Nach dem Rennen hatten wir nur 20 Minuten Zeit den Fehler zu finden und zu beheben. Leider gelang es uns nicht. In Hauptrennen 2 starteten wir ohne Funk. Konnten uns dennoch um 4 Plätze verbessern und beendeten das Rennen auf Position 8.

Schlussendlich haben wir in der Deutschen Meisterschaft den 9ten Platz belegt und haben nur knapp Platz 8 um 3 Punkte und Platz 7 um 9 Punkte verpasst. Dies ist sehr ärgerlich, aber wir schauen dennoch positiv auf die Saison zurück. Wir haben gesehen, dass wir das Boot in den Griff bekommen und in Rendsburg mit den besten Trainingszeiten in die Rennen gingen und in Berlin von 25 WM Starten auf Platz 9 fuhren und dort auch den 2ten Platz in der Deutschen Meisterschaft belegen konnten. Wir arbeiten jetzt intensiv daran unseren Start zu verbessern um nächste Saison die Podiumsplätze angreifen zu können.


 

Rendsburg 2016

Was war denn das für ein Wochenende?

Wir hatten eine super Anreise in Rendsburg und einen entspannten Aufbau am Freitagmittag. Samstagmorgen stand das Freie Training auf dem Plan. Das Boot lief gefühlt recht gut. Leider reichte der Sprit nicht aus und wir blieben liegen. Auf dem Weg zum Steg wurde dann durchgesagt, dass wir die schnellste Runde im Freien Training gefahren haben. Das hätten wir nicht gedacht und waren sehr froh darüber. Voll motiviert ging es in das Zeittraining. Hier war es ein Schlagabtausch zwischen Max Stilz und uns um die erste Startposition. Schluss endlich konnten wir uns mit 0,08 Sekunden vor ihn setzen. Zu Platz 3 war es sogar schon 1 Sekunde.

Nachmittags standen dann die zwei Sprintrennen auf dem Plan. Der Start lief nicht so gut. Nach Kurve 1 lagen wir auf Position 5. Konnten uns während dem Rennen auf Platz 4 vor arbeiten und klopft an Position 3 an. In der letzten Runde im ersten Sprintrennen passierte es dann. In der Schikane stand eine Welle des vorausfahrenden so ungünstig das die rechte Tragfläche einsackte und das Boot ganz langsam umkippte… Dies bedeutete Rennabbruch keine Wertung für beide Sprintrennen.

Unsere Mechaniker setzten sich direkt dahinter das Boot trocken zu legen. Nach nur 1 ½ Stunden wurden alle defekten Teile ausgetauscht und wir konnten den Motor schon wieder einlaufen lassen.

Sonntags morgens konnten wir 2 Testrunden fahren. In Runde 2 gaben wir wieder Vollgas und das Boot lief als wäre nie was gewesen. Eine unglaublich gute Arbeit von Jan Weber und Christian Fuchs die das Boot so schnell wieder fit bekommen haben.

Dann ging es auch schon um 10:30 Uhr ins erste Hauptrennen. Wir mussten von Position 10 Starten. Der Start war noch nicht so gut. Doch das Boot zog gut an auf der Geraden nur leider konnten wir nicht eng in die Kurve einstechen um einige Positionen gut machen zu können, da neben uns ein Konkurrent war und den Weg versperrte. Das war nicht alles. In Runde 3 Riss uns die Trimmanzeige ab.

Wir mussten uns von 10 nach vorne arbeiten. Mit einem super Manöver in der Schikane konnten wir uns an dem Letten vorbei schieben. Auf Position 7 liegend und dem 6 Platzierten immer näher kommend wurde das Rennen beendet. Voll motiviert um in Hauptrennen 2 weiter nach vorne zu kommen fuhren wir an den Steg. Doch die Motivation sollte jäh ein Ende finden. Beim raus Kranen sahen wir, dass die Finne abgerissen war und der Propeller große Macken und Kanten abbekommen hatte. Dies bedeutete, dass wir nicht am 2ten Hauptrennen teilnehmen konnten. Wir mussten einpacken und den Heimweg antreten. 

Wir hoffen jetzt, dass wir den Schaden bis zum 23.09 repariert bekommen um im letzten Rennen der Saison in Düren nochmal voll angreifen zu können.


 

WM in Berlin am Wochenende 27. & 28. August
Spannung, heiße Zweikämpfe und ein Podiumsplatz!

Ein spektakuläres Weltmeisterschaftswochenende in Berlin liegt hinter uns. Zu der Weltmeisterschaft haben sich 24 Boote angemeldet das war schon mal eine Hausnummer wenn man diese Zahl mit der Deutschen Meisterschaft wo 16 Boote an den Start gehen vergleicht. Daher läuft das Wochenende anders ab. Für uns als Team eine neue Herausforderung. Es wurden 3 Qualifikationsläufe durchgeführt anstatt 1 Lauf. Bei dem ersten Qualifikationslauf kommen 15 Boote direkt in das Hauptrennen die restlichen Boote Platz 16-24 müssen ein Lucky Loser Rennen fahren worüber sich der erste als 16ter für das Hauptrennen qualifiziert. Danach kommt Qualifikation 2 wo man um einen besseren Startplatz kämpft. Und zum guten Schluss der Qualifikation fahren die besten 6 noch einmal 2 schnelle Runden um sich dort vielleicht noch nach vorne schieben zu können. Danach steht dann das Hauptrennen über 20 Runden an.

Samstags in der ersten Qualifikation hat sich Christian vor Beginn den Daumen angebrochen, da grün geschwenkt wurde als wir auf dem Weg zum Startsteg waren und die Haube noch offen war und er nicht zum Schließen an den Steg kommen durfte. So versuchte er die Haube während der Fahrt zu schließen dabei schlug die Haube durch den Fahrtwind nach hinten und riss den Daumen mit. Danach konnte er nur noch mit links den Motor einstellen was ein großes Handicap war da wir nur Linkskurven auf der Strecke hatten. In Gruppe 1 der Qualifikation wurden wir 8ter. Danach kam Gruppe 2. Es war ein zittern und hoffen, dass wir nicht auf den 16ten Platz rutschen und in den Hoffnungslauf gehen müssen. Doch dies blieb uns mit Platz 15 erspart. In Qualifikation 2 konnten wir uns auf Platz 10 verbessern. Somit stand fest, dass wir von Platz 10 in unseren ersten Weltmeisterschaftslauf gehen werden. Es war ein spannendes Rennen. Wir hatten harte Zweikämpfe mit dem Spanier der vor uns lag. In Runde 9 passierte es dann. Wir fuhren innen der Spanier außen, er machte einen Fehler in der Kurve und fuhr quer vor uns. Wir konnten nichtmehr ausweichen und erwischten ihn voll am Motor. Unsere Spitze vorne links ist dabei zu Bruch gegangen und wir hatten einen Riss am Rumpf. Leider kamen wir nicht an ihm vorbei. In Runde 13 gab es einen größeren Unfall und das Rennen wurde abgebrochen. Wir lagen zu dem Zeitpunkt auf Platz 10 und waren 3 Bester von der Deutschen Meisterschaft. Es gab lange Diskussionen ob das Rennen gewertet wird oder nicht. Nach 1 ½ Stunden entschied die Rennleitung, dass am nächsten Tag morgens ein Re-Start über 7 Runden gefahren wird.

Sonntags ging es dann direkt nach der Fahrerbesprechung an den Steg. 7 Runden wo wir hätten wieder alles verlieren können. Doch in Kurve 3 konnten wir an Patrick Wiese innen in vorbei ziehen auch wenn es 2 härtere Kollisionen mit ihm gab konnten wir uns durchsetzen. Somit lagen wir am Ende des Rennens auf WM Platz 9 und in der Deutschen Meisterschaft auf Platz 2. Das Boot hatte schwer gelitten. Beim rauskranen sahen wir, dass wir an der rechten Seite einen 30 cm langen Riss hatten und Wasser hinein laufen konnte. Unsere Mechaniker begannen sofort die Schäden zu reparieren. Dennoch mussten wir dann das Training ausfallen lassen da die Schmerzen des angebrochenen Daumens zu groß waren. In der Qualifikation haben wir Platz 14 geholt und konnten uns leider nicht weiter nach vorne verbessern. Doch im Rennen kamen wir gut aus der ersten Kurve heraus auf Platz 10 liegend. In Kurve 2 überschlug sich direkt vor uns ein Konkurrent (der Spanier mit dem wir am Vortag so hart gekämpft hatten) doch wir konnten zum Glück gerade noch so ausweichen. Unter Gelbphase ging das Rennen weiter. Die Spannung war sehr groß, da man nicht genau wusste wann die Strecke wieder frei gegeben wird. Leider wurde die Strecke genau in einer Kurve freigegeben und wir konnten uns nicht noch weiter nach vorne arbeiten. Es gab noch heiße Zweikämpfe mit einem Fahrer aus Monaco der sich an uns vorbei schob nach 3 langen Runden in Kampf. Doch das Glück war auf unserer Seite. Eine Runde später hatte der Monegasse Motorprobleme und wir eroberten uns Platz 9 zurück. Es waren noch 4 Runden zu fahren in der wir unseren 9 Platz in einem weiteren Zweikampf mit Uwe Brettschneider verteidigen konnten.

Am Ende des Wochenendes stehen zwei 9te Plätze in der WM auf dem Konto und in der Deutschen Meisterschaft unser erster Podiumsplatz in der ADAC Masters mit Platz 2 und einem guten 5 Platz. Man muss aber auch sagen, dass es das stärkste Starterfeld seit langem in dieser Klasse war. Wir hatten einige Schäden am Boot so wie am Fahrer doch es hat sich voll und ganz gelohnt. Ein riesen Lob und Dank an das gesamte Team die Weltmeisterschaftlich zusammen gearbeitet haben.

Jetzt steht am 10.-11.09 das nächste Rennen in Rendsburg auf dem Plan. Das Boot wird jetzt wieder auf Topzustand gebracht und der Daumen bekommt eine Schiene damit wir wieder im Rennen perfekt den Motor einstellen können.


 

 

Zweites Saison Rennen in Kriebstein

Top Motiviert fuhr das Team nach Kriebstein. Doch nach dem ersten freien Training wo wir auf Platz 8 lagen viel uns ein Folgeschaden aus dem Unfall in Brodenbach auf der uns das ganze Wochenende nicht mit voller Leistung fahren lassen konnte. Doch damit nicht genug, zur Mitte des ersten Sprintrennens ist uns leider der Trimm Bolzen abhandengekommen und das Boot war nicht mehr in hoher Geschwindigkeit lenkbar. Wir haben nach dem 2. Sprintrennen, wo wir als 13ter von 15 ins Ziel gefahren sind, bis abends um 23 Uhr daran gearbeitet einen Ersatz für den verlorenen Bolzen zu bauen. Durch eine Weltklasse Arbeit unserer Mechaniker haben wir das Boot wieder repariert bekommen.
Wieder Top motiviert am Sonntagmorgen bei dem 1. Hauptrennen gingen wir von Platz 13 in das Rennen. Nach dem Start fuhr uns ein Konkurrent sofort ins Boot. Doch das war nicht genug. In Kurve 3 hat sich ein Boot vor uns eingegraben und wir mussten ausweichen. Dabei ist unser Freund Christian Tietz, der nichts gesehen hat durch unsere Wasserfontäne, gegen unseren Motor und halb über unsere rechte Seite gefahren und hat sich in der Motor Schale mit einem Loch verewigt. Am Ende wurde es ein 10. Platz. In Hauptrennen 2 konnten wir uns auf Platz 9 schieben. Insgesamt liegen wir auf Platz 9 von 15 Fahrer im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Es war ein Rennwochenende was von Pech und technischen Problemen übersät war. Wir sind schon dabei die neuen und alten Blessuren zu beheben um wieder die volle Leistung aufrufen zu können. In 3 Wochen am 27.-28. August geht es in die Hauptstadt nach Berlin wo unser erstes Weltmeisterschaftsrennen ansteht. Dann werden wir wieder voll und ganz angreifen. Positiv aus Kriebstein holen wir mit das wir viel Erfahrung in der Zweikampf Führung gesammelt haben und den verborgenen schaden aus Brodenbach ausfindig machen konnten der jetzt behoben wird.

 

 

Raymund "Rambo" Fislage geb. 01.03.1947    † 12.06.2016

Das Powerboat Racingteam Moselstern nimmt heute Abschied von einem nicht nur Teamkollegen, nein von einem Freund der für immer im Herzen des Teams bleiben wird. Wir werden dich nicht vergessen. Du hinterlässt eine große Lücke :(

Samstags warst du noch mit bei einer Eröffnungsfeier und erzählst den Leuten stolz von unserem Team und hast die Kinder ins Boot gehoben und ihnen alles erklärt. Und Sonntags schläfst du einfach beim Formel 1 schauen friedlich ein. Das war doch viel zu früh :(

Mach es gut "Rambo" und drück uns von da oben die Daumen.

 


Am 11 Juni haben wir unser Boot bei einer Eröffnungsfeier des neuen Firmengeländes von der Schreinerei Müller ausgestellt. Wir wünschen der Schreinerei Müller viel Erfolg und freuen uns auf eine weitere hervorragende Zusammenarbeit.
Und wir haben direkt mal erfolgreich für die ADAC Powerboat School geworben.

 

 

Brodenbach / Löf, 21. & 22. Mai 2016

Heimrennen in Brodenbach / Löf

Das erste Rennwochenende ist auch schon wieder vorbei. Es war ein spannender Auftakt bei unserem Heimrennen in Brodenbach mit Höhen und Tiefen... Geniale Action auf und auch einmal unter der Wasserkante. Das Wochenende ging schon Samstags sehr positiv los mit dem Zeittraining wo wir lange auf dem 2 Platz von der Rundenzeit her lagen, doch am Ende noch von 2 anderen Piloten unterboten wurden. Somit starteten wir von Position 4 in das erste Sprintrennen. Nach leichten Startschwierigkeiten und einem Gerangel auf der ersten geraden fuhren wir auf Position 7 liegend durch das Ziel.
Im 2. Sprintrennen sind wir dann mit viel Hoffnung gestartet und haben leider das Renngeschehen auf den Kopf gestelt... wortwörtlich... In Runde 2 wurde es in der kurve sehr holprig, eine welle stand sehr ungünstig und verschob das boot 1 Meter weg von der Boje und brachte unser Boot dann zum Überschlag.
Das Team arbeitete sofort daran den Motor wieder trocken zu legen und andere Blessuren zu beheben. Zum glück sind keine weiteren Schäden aufgetreten. Durch sehr guter Unterstützung von Peter Szymura und einigen anderen Teams haben wir das Boot für die 2 Hauptrennen am Sonntag in Gang bekommen auch wenn wir keinen Probelauf mehr fahren konnten. Jan Weber hat seine Künste als Fein Mechatroniker bei unserem kaputten Funkgerät eingesetzt und es noch 5 Minuten vor Start des 1. Hauptrennens wieder funktionsfähig gemacht.
In der Einlaufrunde merkten wir, dass noch etwas nicht mit dem Motor stimmt. Es kam einem so vor als würde der Motor von Voller Leistung in den Notbetrieb gehen. Diese Probleme sind dann auch leider im Rennen wo wir von Position 11 ins Rennen gingen und zwischendurch mal auf Platz 9 lagen einige male aufgetreten. Am Ende ist leider nur ein 12 Platz herausgesprungen.
Das 2 Hauptrennen dann von Position 12 startend lief dabei schon um einiges besser. Wir konnten uns in dem Rennen, auch wenn der Motor noch einige Aussetzer hatte, bis auf Position 8 nach vorne schieben.
Am Ende waren wir froh, dass die Schäden doch nicht so groß waren und wir im Training gesehen haben das nach oben noch so einiges gehen kann.
Wir waren auch sehr erfreut, dass so viele Zuschauer in Brodenbach und auch in Löf waren um dieses Weltklasse Renngeschehen zu beobachten und mit zu fiebern. Es ist einfach top was die Brodenbacher hier Jahr für Jahr auf die Beine stellen!
Leider sind wir auch ein wenig enttäuscht das wir nicht schon bei unserem Heimrennen zeigen konnten das wir auch weiter vorne fahren können.
Dennoch Riesen Dank nochmal ans Team das das Boot wieder funktionsfähig gemacht hat und an alle die uns dabei geholfen haben. Und ein riesen Dank an alle Zuschauer (15.000) und Fans die mit uns mit gefiebert haben. Ihr seid einfach spitze und es tut uns nochmals leid, dass wir Samstags wegen dem Schaden nicht nach Löf zur Frage Antwort Stunde kommen konnten.

     

   

 

   

 

 

Lorch, 16. & 17. April 2016

Erfolgreiches Trainingswochenende in Lorch

Als erstes stand am Freitag der Turtle Test in Rüdesheim  für alle Fahrer an. Ohne große Probleme bestand Christian den Unterwasser Test im Cockpit. Danach ging es mit dem neuen Boot zum Trainingsauftakt nach Lorch am Rhein. Am nächsten Tag war dann also Training  angesagt. Nach der Besprechung  im ADAC  Zelt mit allen Fahrern  ging es um 10 Uhr zu ersten Mal ins Wasser. Nach paar lockeren Runden zum Einfahren, Testete  Christian mit seinem neuen  Radioman Mark Schwebler  das anfahren an Kurven und Beschleunigen auf der Grade. Die Mechaniker wechselten zwischendurch die Schraube um zu schauen welche besser für die Bedingungen im Wasser  geeignet ist. In den ersten Trainings Stunden lief es für uns ausgezeichnet und wir konnten uns durchweg mit den anderen, zum Teil alten Hasen messen, ja sogar durchsetzen. Am nächsten Tag waren dann also Startübungen mit anschließenden kleinen Trainingsläufen angesagt, wobei wir uns zu Beginn nicht richtig konzentrierten und Christian sich einmal in der Kurve kurz ins Wasser eindrehte. Als dann wieder lange Trainingsläufe anstanden, waren wir jedoch voll dabei und unser Boot lief sehr gut! Das ganze Team leistete hervorragende Arbeit an den beiden Tagen, und wir sind gut vorbereitet, haben gut Trainiert und können es kaum erwarten dass es losgeht. Das Rennfieber ist jedenfalls schon voll entfacht. Weitere Informationen unter: www.moselstern-racing.de

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